
Ausschnitt aus einem Textildruck.
Skizzen, Entwurf und Umsetzung
durch Res Leuschner.
Nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten und meiner Körpersprache sage ich:
- Ich hab dich lieb.
- Du bist mir willkommen. Ich sage "Ja" zu dir.
- Du kannst mir vertrauen.
- Du bist jemand ganz Besonderes für mich.
- Ich bin stolz auf dich.
- Ich sehe und ich höre dich.
- Ich sorge für dich.
- Ich liebe dich, du musst nichts dafür tun.
- Ich liebe dich und du darfst anders sein als ich und alle deine Vorfahren.
- Du kannst dem, was du denkst und fühlst vertrauen.
- Du musst nicht mehr allein sein.
- Du brauchst keine Angst mehr zu haben.
- Manchmal sage ich "Nein" und zwar, weil ich dich lieb habe.
- Ich spüre deine Liebe und nehme sie an.
- Ich vertraue dir. Ich bin sicher, du gehst deinen Weg.
- Wenn du umfällst, helfe ich dir auf.
- Ich bin immer für dich da ? selbst dann, wenn du stirbst.
- Deine Lebendigkeit freut mich.
- Geniesse deinen Körper, die Lust sexuell zu sein.
- Ich stehe zu dir. Du darfst so sein wie ich, mehr als ich oder weniger als ich.
- Ich schaffe dir deinen freien Raum mit sicheren Grenzen.
- Ich trage alleinige Verantwortung für alle meine Gefühle und Verletzungen und spreche sie aus, damit du dich nicht mit mir identifizieren musst, sondern deine eigenen Gedanken und Gefühle besitzen lernst.
- Ich komme gerne auf dich zu und achte deine Grenzen.
Quelle: IBP-Institut für Integrative Körperpsychotherapie
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